Transfer 21 in Schleswig-Holstein
Die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung war in den letzten fünf Jahren bereits ein Impulsgeber für die Schulentwicklung, die Formulierung von Qualitätsstandards und für die Kooperation mit außerschulischen Partnern. Nun kommt es darauf an, diese Resultate in die Breite zu bringen, fortzuentwickeln und systematisch zu verankern. Nach dem Modellprogramm (BLK 21) muss nun ein umfänglicher Transfer geleistet werden.Hier gelangen Sie zur bundesweiten Seite des Programmes
1. Anzahl der regionalen Netzwerke: Ein regionales Netzwerk besteht aus mindestens einer Kernschule, Kooperationsschulen und Kontaktschulen sowie außerschulischen Partnern (Firmen, Agenda 21-Büros, Verbände, Kommunen, usw.).
2. Bereitstellen von Themenangebote für Transfer-21 für die Grundschulen.
3. Ausbildung und Einsatz von Multiplikatoren für den Aufbau und Betreuung der Netzwerke und des Nachhaltigkeitsaudit.
4. Bereitstellen von Materialien zu den Themen der Agenda-21 für die Sekundarstufe I.
5. Anerkennung von Schulen zu Umweltschulen in Europa / Agenda-21-Schulen.
6. Kooperatiuon mit den Kreisbeauftragten für Natur und Umwelt.
7. Beteiligung an der 2. Ausbildungsphase.
8. Zusammenstellen von Projektaufgaben für die Hauptschulen.
9. Bereitstellen und Erproben von Instrumenten zur Selbstevaluation des schulinternen Prozess zur Umweltschule bzw. Agenda-21-Schule.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
ich lade Sie und Ihre SchülerInnen herzlich ein, gemeinsam mit "Zukunftsschule.SH" die ersten Schritte in Richtung Nachhaltigkeit zu wagen. Lassen Sie uns gemeinsam die Bildungslandschaft in Schleswig-Holstein durch weitere sinnvolle Projekte und zündende Ideen für spannenden Unterricht bereichern. Unsere SchülerInnen gestalten die Gesellschaft und die Zukunft, in der wir alle leben werden. "Zukunftsschule.SH" möchte ihnen dabei helfen. Kommen Sie mit auf den Weg, melden Sie sich noch heute an!
Ich freue mich auf Sie,
Landeskoordinator "Zukunftsschule.SH"
Tel.: 0163-1473525
Mail: torben.wegner@zukunftsschule.sh


